Unser Geschäftsführer Markus Betz war Gast beim „Runden Tisch Abwärme“ im Rahmen des DCHeatTalk der Umwelttechnik BW teil.

Die Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Rechenzentren, Energieversorgung, Ingenieurwesen sowie der öffentlichen Hand zusammen, um Potenziale und Herausforderungen der Abwärmenutzung zu diskutieren.

Im Fokus stand die Frage, wie sich die in Rechenzentren anfallende Abwärme effizient nutzen und in bestehende sowie zukünftige Wärmenetze integrieren lässt. Angesichts steigender Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaschutz gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung.

Im Rahmen seines Vortrags stellte Markus Betz zwei erfolgreiche Praxisbeispiele vor:

Beide Projekte zeigen, wie Hochleistungsrechenzentren mit innovativen Kühlkonzepten und gezielter Abwärmenutzung realisiert werden können.

Unsere Rolle und Expertise
Als spezialisiertes Ingenieurbüro für Energie- und Gebäudetechnik unterstützen wir Betreiber, Investoren und öffentliche Auftraggeber bei der Planung und Optimierung von Hochleistungsrechenzentren. Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

  • Entwicklung energieeffizienter Kühlkonzepte für Rechenzentren
  • Planung und Integration von Abwärmenutzung in Wärmenetze
  • Thermische und energetische Systemanalysen
  • Machbarkeitsstudien sowie ganzheitliche Energiekonzepte
  • Technische Beratung von der frühen Konzeptphase bis zur Umsetzung

Unser Anspruch ist es, Rechenzentren nicht isoliert zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil einer intelligenten Energieinfrastruktur. Durch die Verknüpfung von Kühlung, Abwärmenutzung und Wärmeversorgung schaffen wir Lösungen, die sowohl zur Reduktion von CO₂-Emissionen als auch zur Senkung von Betriebskosten beitragen.

Der Austausch im Rahmen des DCHeatTalk hat einmal mehr gezeigt, dass die Nutzung von Abwärme ein zentraler Baustein für die Wärmewende ist. Entscheidend ist dabei die enge Zusammenarbeit zwischen Betreibern, Planern und Energieversorgern, um vorhandene Potenziale systematisch zu erschließen.

Wir danken der Umwelttechnik BW für die Organisation und den wertvollen fachlichen Austausch.