Büro & Verwaltung.

Büro & Verwaltung.

WTO Neubau Verwaltung

Bauherr: WTO Vermögensverwaltung GmbH
Architekt: Grossmann Architekten GmbH
Baukosten: ca. 15,0 Mio. € netto
Gewerke: Sanitär, Heizung, Lüftung, Kälte, Elektro, MSR
Leistungen: HOAI Lph 1 – 8
Technikkosten Gebäude: ca. 4,6 Mio. € netto
Technikkosten Küche: ca. 0,4 Mio.€ netto
Flächen: ca. 5.800 m² BGF

Das Gebäude wurde mit Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor von 0,26 versorgt und erfüllt damit die gesetzlichen Vorgaben.
Sämtliche Bürobereiche, Besprechungsräume und der Empfang werden über eine oberflächennahe Bauteilaktivierung geheizt und gekühlt. Nur in wenigen Räumen (Umkleide und Besprechung) müssen zusätzlich Heizkörper eingesetzt werden.
Die Be- und Entlüftung des Gebäudes erfolgt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (25.000 m³/h). Zur Nachtkühlung wird im Sommer ein zweifacher Luftwechsel gefahren.
Zur zentralen Kälteversorgung wird eine Kältemaschine (265 kW) im Contracting mit den Stadtwerken betrieben. Erneuerung/Sanierung von 6 Lüftungsanlagen für Nebenräume, Luftvolumenstrom 73.600 m³/h, mit Anschluss Heizung. Sanierung/Einbau von Brandschutzklappen, insgesamt 245 Ertüchtigung von 5 Digestorien. Erneuerung/Sanierung der Gebäudeautomation mit insgesamt 1.750 Datenpunkten, einschl. Aufschaltung auf Leitrechner der Zentralen Leitwarte.

© bode-fotografie.com

PWO Oberkirch,
Neubau Bürogebäude

Bauherr: PWO Progress-Werk Oberkirch AG
Baukosten: ca. 9,0 Mio. € netto
Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, Klima-, Sanitär- und Elektrotechnik sowie Gebäudeautomation
Leistungen: HOAI Lph 1 – 8
Technikkosten: 2,6 Mio. €
Flächen: ca.5.000 m² BGF

Auf dem Werksgelände wurde ein neues Bürogebäude mit Veranstaltungs- und Konferenzräumen erstellt. Das Gebäude mit vier Vollgeschossen schließt beidseitig an bestehende Gebäude an, die zum Teil in das neue Nutzungskonzept integriert wurden. Die Büros sind als Großraumbüros ausgeführt.
Das gesamte Gebäude wird maschinell be- und entlüftet (ca. 48.000 m³/h), die Beheizung und Kühlung erfolgt im EG und 3.OG über Heiz-/Kühldecken, die als Akustik-Klemmdecken ausgeführt wurden.
Im 1. und 2. OG wurde die gesamte Technikinstallation als Sichtinstallation ausgeführt. Die Beheizung und Kühlung erfolgte hier über akustisch dämpfende Heiz-Kühlsegel, sowie die elektrische Erschließung (Spannungsversorgung, Daten, etc.) der Arbeitsplätze über Bodentanks im Hohlraumboden.
In den Verkehrswegen wurde eine stationäre Beleuchtung installiert, die Arbeitsplätze erhielten Stehleuchten. Es wurde eine flächendeckende Brandmeldeanlage installiert. Die Raumregelung erfolgt über LON-Bus, die gesamte Gebäudeautomation wurde auf eine GLT aufgeschaltet.

Haus des Sports

Bauherr: Haus des Sports GbR,
Sport-, Bildungs- und Dienstleistung GbR, Stuttgart
Baukosten: 19 Mio. €
Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, Sanitär-, MSR- und Elektrotechnik
Leistungen: HOAI Lph 1 – 9
Technikkosten: 4,5 Mio. €
Flächen: 16.000 m² + Atrium 1.000 m²

Das Sport Stuttgart basiert auf der Idee, ein gemeinsames Haus für 15 Sportverbände des Landes Baden-Württemberg zu schaffen in Kombination mit Sportstätten und Dienstleistungszentrum. Darüber hinaus findet man hier neben der Sporthalle, Fitnessstudio, Gymnastikräume, Tagungsräume (bis 1.000 Personen) auch eine ansprechende Gastronomie. Die Konzeption des Gebäudes als „Atrium“ schaffte eine räumliche Einheit zwischen Sport und Verbänden. Die Besonderheit ist das zukunftsweisende Energiekonzept, so dass der Verwaltungstrakt den Passivhaus-Standard erfüllt und damit in der Größenordnung einzigartig im Raum Stuttgart ist. Durch Bauteilaktivierung, Erdwärmetauscher und einfache Raumlüftung konnte auf eine konventionelle Klimaanlage verzichtet werden.

Das Gebäude wird über eine eigene Trafostation mit Strom versorgt. Die Steuerung der Beleuchtung und des Sonnenschutzes erfolgt über ein intelligentes EIB- Bussystem. Zur Minimierung des Stromverbrauchs sind Flure und Treppenhäuser mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Tagungsräume und Ausstellungsflächen werden über Raumcontroller gesteuert, damit werden raumweise Beleuchtung, Sonnenschutz, Kühlung und Heizung über eine Sensorbedienoberfläche geregelt.

Die sicherheitstechnischen Einrichtungen des Gebäudes umfassen eine vollflächige Brandmeldeanlage und eine Notfallevakuierungsanlage (Akustik).

Funkhaus – ©Juergen Pollak

Funkhaus Stuttgart

Bauherr: Südwestrundfunk
Gewerke: Heizung, Kühlung (einschl. Heiz-/Kühldecke), RLT, Sanitär- und Feuerlöschanlagen, Gebäudeautomation
Leistungen: HOAI Lph 2 – 8
Technikkosten: ca. 4,3 Mio.€
Flächen: 8.400 m²

10 Büroebenen und Technikebene, Komplettsanierung (ohne Fassade) des Bestandshochhauses von 1976, teilweise unter Denkmalschutz stehend. Sanierung des Obergeschosses und der Technikzentrale mit Weiterbetrieb in den darunter liegenden Geschossen.

Casino Mercedes Benz Bank

Bauherr: Mercedes Benz Bank AG
Baukosten: ca. 8 Mio. €
Gewerke: Heizung,- Lüftung,- Klima- und Heißgasentrauchungs-Anlage, Stark- und Schwachstrom inkl. Beleuchtung, Brandmeldeanlage, Feuerlöschanlage Küche/Aktionsfläche und Frontcookingfläche (Ansul), Brandschutz
Leistungen: HOAI Lph 1 – 3
Technikkosten: 1,7 Mio. €

Umbau des bestehenden Casinos inkl. kompletter Küche unter Aufrechterhaltung der Mittagessensversorgung. Aufbau von Interims auf separater Fläche innerhalb des Gebäudes.
Kompletter Abriss des Bestands auf der Fläche, unter Aufrechterhaltung des Bürobetriebs an den angrenzenden Flächen im Gebäude. Erweiterung der Flächen. Küchendecke als GIF Decke ausgeführt. Zusätzliche Frontcookingfläche und Aktionsfläche im Casinobereich.

© weinbrenner.single.arabzadeh

Breuninger Sindelfingen

Bauherr: Breuninger GmbH & Co. KG
Gewerke: Lüftungs-, Heizungs-, Sprinkler-, Brandschutz-, Förder-, MSR-, Kälte-, Schwach- und Starkstromtechnik, Rauchdruckanlage
Leistungen: HOAI Lph 1 – 9
Technikkosten: ca. 2,5 Mio. €
Flächen: ca. 10.000 m²

Das bestehende Bürogebäude wurde komplett entkernt. Zur architektonischen Aufwertung des Gebäudes wurde ein Atrium über sechs Geschosse eingeschnitten. Alle Mietflächen wurden mit entsprechenden Versorgungseinheiten der Stark- und Schwachstromanlage ausgestattet. Allgemeine Bereiche erhielten eine EIB- / KNX-Steuerung für Beleuchtung und Sonnenschutz, mit zus. Bewegungsmeldern zur Einsparung von Elektroenergie.
Da das Gebäude über eine geschlossene Glasfassade verfügt, wurden die Lüftungs- und Kälteanlagen erneuert und mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung ausgestattet.
Zur Erfüllung der baulichen Auflagen nach Hochhausrichtlinie und Brandschutzgutachten wurden die Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage, der Einbau einer Notfallevakuierungsanlage (Akustik), eine vollflächige Brandmeldeanlage und Sprinklerung des Gebäudes, der Einbau von natürlichen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und einer Rauchdruckanlage zur Rauchfreihaltung des Fluchttreppenhauses notwendig. Die Aufzüge erhielten einer dynamischen Brandfallsteuerung. Zum Schutz von Personen und Sachwerten wurde eine Einbruchmeldeanlage gekoppelt mit Rettungswegsteuersystemen errichtet.

SEVEN, München

Bauherr: aip Gärtnerplatz GmbH & Co. KG
Baukosten: ca. 55 Mio. €
Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, Klima-, Sanitär-, Sprinkler-, MSR-, Brandschutz-, Förder-, Stark- und Schwachstromtechnik
Leistungen: HOAI Lph 1 – 4
Technikkosten: 16 Mio. €
Flächen: ca. 45.000 m² BGF

Der markante Neubau im Herzen von München erhielt eine gemischte Nutzung aus Büro- und Besprechungsräumen, exklusiven Wohnungen, Health- und Service- Bereich und Kindertagesstätte. Jede Wohnung hat eine eigene Vollklimaanlage und eine flächendeckende Sprinkleranlage. Die Büros wurden nur mit dem notwendigen Mindestluftwechsel versorgt, der auch zu Grundlastkühlung dient. Die Teilklimaanlage wurde mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die Kühlung erfolgte wahlweise mit Kühlsegeln oder Kühldecken.
Zur Versorgung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen (bei Ausfall Stromversorgung), wie Sprinkler, Feuerwehraufzug und die Entrauchung, wurde ein Netzersatzaggregat eingeplant. Sowie für Tiefgarage, Kaufhaus und Hochhaus, eine Zentralbatterieanlagen für die Sicherheitsbeleuchtung.
Übergeordnete Bereiche (Tiefgarage, Außenanlagen, etc.) können zentral vom Bedienplatz des Doorman gesteuert werden. Für die Wohnung im Hochhaus wurde ein BUS-System (EIB/KNX) für Beleuchtung, Jalousien, sowie zur Brandfrüherkennung installiert.